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Die Swiss-Baltic
Chamber of Commerce (SBCC)
Dienstleistungen
fördert den Know-how-Transfer, beschafft Wirtschaftsinformationen
vor Ort, pflegt informell Verbindungen zur
Wirtschaft. Die SBCC erstellt, vermittelt, übernimmt
Aufträge, organisiert und besorgt
Übersetzungen nach Bedarf im
Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen der
Schweiz und den baltischen Ländern.
bezweckt die Förderung der Beziehungen zwischen den baltischen
Staaten Estland, Lettland und Litauen zur Schweiz auf den Gebieten
des Handels, der Industrie und der Finanzen.
informiert ihre Kunden über neuste Entwicklungen und
vertritt die Interessen der
Kunden gegenüber Organisationen und Firmen.
vermittelt Adressen, Dokumentationen und Kontakte.
pflegt Beziehungen
zu Politik, Wissenschaft und Kultur.
fördert den Wirtschaftstourismus Schweiz /
Baltikum .
im Baltikum pflegen wir unsere Kontakte mit
Organisationen wie:

Estonian Trade Council
Latvian Development Agceny
Lithuanian Development Agency
Wie
stark und wo sind wir besonders engagiert?
Unserere Hauptaktivitäten
dienen der Exportförderung
aus der Schweiz.
Mit
den Schweizer Botschaften in Helsinki und Riga sowie der Osec besteht
eine Leistungsvereinbarung
im Hinblick auf den Wirtschaftsdienst.
Wir betreuen
Projekte, leisten Unterstützung bei der
Akquisition und bei der
Kapitalsuche.
Wir beschäftigen uns mit Technologie-
und Know How-Transfer
aus der Schweiz in das Baltikum.
Wir begleiten Geschäftsleute aus der Schweiz, leisten
Übersetzungsarbeit, Kundenberatung und Transfers.
Wir erstellen Marktanalysen für Schweizer Unternehmen gemäss Anfrage
bez. Offerte.
Wir veranstalten Wirtschaftssprechtage
für und KMU-Seminare für schweizerische und baltische Unternehmen.
Wir geben einen wöchentlichen Newsletter über die wirtschaftlichen
und politischen Gegebenheiten im Baltikum heraus, welcher bei uns
gegen eine Jahresgebühr von 150.-- Franken (100 Euro)
bestellt werden kann. (siehe Rubrik Newsletter)
Ein Teil unserer Arbeit
dient humanitären und kulturellen Projekten. Wir engagieren uns
zum Beispiel in verschiedenen Projekten etwa
zur Betreuung sogenannter Strassenkindern.

Tätigkeiten und Leistungsbeispiele
Seit dem 1. Juni 1993 sind wir als "Türöffner und Antenne" in
Wirtschaft, Kultur, Politik, auch in der Vermittlung im
Sicherheits- und Bildungsbereich gefragt und mit Projekten, der
Vermittlung von Wirkungskreisen und Persönlichkeiten aktiv.
Seit nunmehr elf
Jahren beteiligen wir uns in den baltischen Staaten an wichtigen
Leit-Messen.
Regelmässig realisierte die Handelskammer von 1994-99 Messestände in
Vilnius, Riga und Tallinn mit jeweils einem Kontaktstand – teils
unterstützt durch Osec-
Business Network Switzerland .
1994
brachten wir Estland als Gast an die Mustermesse Basel und
konnten dazu den estnischen Präsidenten Lennart Meri veranlassen,
diesen Stand zu eröffnen.
1995
brachten wir Estlands designierten Premierminister sowie seinen
designierten Verteidigungsminister nach Zürich und Bern, und 1996
akquirierten wir in diesem Zusammenhang für die schweizerische
Hochtechnologie bei Firmen wie ABB und Huber & Suhner im
Kabelbereich.
1996
kam der Präsident von Estland, Lennart Meri, erneut durch
unsere Vermittlung nach Zürich, um bei einer Privatbank einen
Vortrag zu halten. Ausserdem besuchte er den Nationalrat
und eine Maschinenfabrik bei Langenthal,
welche durch unsere Türe den Weg nach Estland gefunden hatte.
Im
Bereich Militärhilfe gegenüber Estland halfen wir im Rahmen von
Partnership-for-Peace einen Prozess in Gang zu setzen, der nicht nur
zur Aufgabe hatte ausgemustertes Material aus schweizerischen Armeebeständen an die drei
baltischen Streitkräfte abzugeben, sondern bei der
Umstrukturierung ihrer
Streitkräfte mit entsprechenden Konzepten behilflich
war. In der Zwischenzeit ist es zu zahlreichen Besuchen hoher
Schweizer Militärs in Estland und im übrigen Baltikum gekommen und
eine permanente Schweizer Präsenz am „Baltic Defence College“ in
Tartu war während einiger Jahre die
Folge.
Im
Mai 2002
reisten wir mit dem Bürgermeister von Tallinn in die Schweiz. Diesmal ging es um das Thema kommunaler
Selbstverwaltungen plus
Sammeln von Erfahrungen im Bereich von KMU. Wir besuchten einige
Klein- und mittlere Unternehmen (KMU). Ausserdem traf man sich neben
dem Berner Stadtpräsidenten auch mit zahlreichen Leistungsträgern
aus Politik, Wirtschaft und Finanz.
Rund 15%
unserer Arbeit dient humanitären und kulturellen Projekten. Wir
engagieren uns in verschiedenen Projekten zur Betreuung von
Strassenkindern, (Vor allem Russenkindern, die keine
Familienstrukturen mehr haben), Kinder- und Krankenhäusern in
Tallinn und Tartu. Zahlreiche Kinder konnten dadurch eingeschult
werden. Bei Interesse bitte
Sponsorenkonto erfragen
Kurz: Unser Büro dient unserem Land als bedeutsame Kontaktstelle,
und dem Baltikum als Anlaufstelle mit zunächst niederschwelligem
informellen Charakter, ohne dass gleich diplomatische Kanäle genutzt
werden müssen. Dienstleistungen und Optionen, die nicht selten
Fundament für Zukunftsmärkte darstellen.
Bevor die drei
baltischen Staaten Mitglieder der EU waren, hatten sie das
Privileg, am sog. SIPPO- Programm (www.sippo.ch)
teilnehmen zu dürfen. SBCC war während dieser 5 Jahre
offizieller Vertreter von SIPPO in allen drei baltischen
Staaten. Insgesamt waren über 380 Firmen aus Estland, Lettland
und Litauen Nutzniesser dieses Exportförderungsprojektes: Die
jeweils sorgfältig ausgewählten Firmen durften mittels
Schweizer Steuermitteln subventioniert an Messen in ganz
Europa teilnehmen, was den Firmen den Zugang zu den westlichen
Märkten ermöglich hat. Heute offerieren wir diesen Firmen
Schweizer Technologie, wenn sie neue Investitionen planen.
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